Musikalischer Jahresrückblick #3

Auch, wenn ich den Blog sehr vernachlässigt habe in den letzten Monaten möchte ich doch nicht auf meinen Jahresrückblick verzichten. Dieses Mal gibt es zunächst den musikalischen, weil ich über den ganz persönlichen noch ein bisschen nachdenken muss. Es ist einfach viel Gutes in diesem Jahr passiert für das ich noch nicht die richtigen Worte habe.

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Würde man nur Spotify glauben schenken, dann hätte ich dieses Jahr überwiegend Bibi&Tina gehört, aber dem ist zum Glück nicht so. In meinem Plattenschrank sind ein paar Neuerscheinungen eingezogen und ich habe zum Glück auch ein paar neue Bands entdeckt und einige alte wiederentdeckt. Dementsprechend muss ich vielleicht ein bisschen Schummeln und nicht alles Genannte, ist in diesem Jahr erschienen.

10 von sehr vielen liebsten Liedern

Simple Plan –I refuse

Schrottgrenze – Glitzer auf Beton

Patrick Richardt – Zu dir, zu uns, zurück

Love A – Nichts ist leicht

Casper feat. Drangsal – Keine Angst

Portugal. The Man. – Feel it still

Ed Sheeran – Galway Girl

Turbostaat – Schwan

Antilopen Gang – Pizza

Montreal – Was ich will

5 liebste Alben

Love A – Nichts ist leicht

Schrottgrenze – Glitzer auf Beton

Patrick Richardt – Soll die Zeit doch vergehen

Casper – Lang lebe der Tod

Montreal – Schackilacki

10 liebste von 28 Konzerten

Simple Plan, Hamburg: Alte Liebe rostet nicht. Vor allem nicht, wenn man sie nach fast 10 Jahren zum ersten Mal live sehen darf. Ich bin immer noch voller Liebe für diese Band und kann sie nicht mehr wegdenken.

Turbostaat, Oberhausen: Mit meinem ersten Turbostaat Konzert im Januar ist etwas losgetreten geworden, was von Köln über Flensburg bis in die Heimatstadt geführt hat. Ich hab nicht einen der Abende Erinnerung von dem ich sagen würde, dass er nicht so gut war wie ein anderer. Alle haben ihren eigenen Zauber.

Patrick Richardt, Köln: Auch hier gilt: Alte Liebe rostet nicht. Nach Jahren der Stille habe ich mich aufs Neue verliebt und hoffe, dass es im nächsten Jahr so weitergehen wird und ich nicht wieder beinahe 4 Jahre ohne ein Konzert auskommen muss.

Kraftklub, Essen: Nachdem das aktuelle Album mit diesem schlimmen Grammatikfehler im Titel vollkommen an mir vorbei gezogen ist, konnte ich doch nicht widerstehen und bin zum Geheimkonzert nach Essen gefahren. Es war ziemlich heiß, ziemlich voll, aber auch ziemlich gut. Ich bin froh die Jungs zumindest einmal in diesem Jahr live gesehen zu haben.

Love A, Münster: Muss ich mehr sagen, als dass das Konzert im Gleis 22 stattgefunden hat? Das ist so ein Laden in dem sieht man einfach keine schlechten Shows. Davon ab haben Love A eben auch einfach ziemliche Qualitäten als Liveband.

Schrottgrenze, Berlin: Neben Flensburg und Hamburg mein drittes Konzert mit einer weiteren Strecke als 150 km in diesem Jahr. Ich konnte erfolgreich die Tradition aufrecht erhalten eine Show auf meinem Geburtstag sehen zu können.

Fjørt, Stuttgart: Das erste Konzert des Jahres. Tatsächlich nicht das mit den besten Erinnerungen. Das Heisskalt-Publikum ist gelinde gesagt eine Hausnummer für sich. Trotzdem war es schön eine der Herzensbands zumindest einmal in diesem Jahr sehen zu können.

Montreal, Köln: Nach einigem Hin und Her und falsch gelesenen Dienstplänen konnte ich doch noch nach Köln fahren und mir ein Bild davon machen, dass Montreal es nach der Hochverlegung in die Live Music Hall – statt des leider abgerissenen Underground – geschafft haben eben diese gut zu füllen. Davon ab macht Montreal einfach Spaß und ich seh‘ ein paar Lieblingsmenschen.

Royal Republic, Bonn: Die Schweden haben zwar nur ein kurzes Set gespielt, nachdem das Festival an diesem Tag buchstäblich ins Wasser gefallen ist, aber das war auch einfach toll. Ich bin immer wieder positiv beeindruckt davon und überrascht, dass ich die Texte noch so gut kenne, obwohl ich die Band in den letzten Jahren eher aus den Augen verloren habe. Schön ist es aber eben doch jedes Mal aufs neue.

Adam Angst, Kassel: Kein Rückblick ohne Adam Angst since 2015. Ich bin einfach froh, dass ich es geschafft habe sie in diesem Jahr überhaupt live zu sehen, da es ja doch sehr ruhig geworden ist. Was soll ich sagen? Gut wie immer, aber ich muss gestehen, dass ich glücklicher wäre, wenn endlich mal ein neues Album rauskommen würde.

 

Jetzt bleibt mir nur noch zu sagen, dass ich mich sehr auf das musikalische 2018 freue und hoffe, dass es wieder ein paar Überraschungen für mich bereit hält, aber vielleicht auch ein paar alte Bekannte wieder eine Rolle spielen werden.

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