Live #17: Wochenende. Saufen. Geil.

Ein Wochenende mit Adam Angst lässt sich vermutlich nicht besser beschreiben als mit dem zumindest passenden Worten im Titel. Es war Wochenende und es war verdammt geil. Saufen nur in Grenzen.

Wie ihr vermutlich schon erahnt, inhaliere ich Mal wieder eine komplette Adam Angst Tour. Von Bielefeld ging es über Berlin nach Düsseldorf.

Zu den Vorbands verliere ich im Übrigen kaum Worte, weil ich Lygo aus Zeitgründen an keinem der Tage gesehen habe. Smile und Burn kann man sich aber auf jedenfall anhören.

Bielefeld, 08.04.2016: Wieder einmal ein Tourauftakt. Einer bei dem man zum ersten Mal vor einem Wellenbrecher bei Adam Angst steht. Vollkommen verwirrend, aber mittlerweile wohl sowas wie „notwendig“. Auch wenn es eigentlich keiner gerne mag. Erste verwirrender Moment war definitiv die Wander-, entschuldigung, Akustikgitarre, die zu einem sehr guten neuen Lied gehört. Ansonsten war es schön endlich mal wieder alles live zu hören und es vor allem zu genießen, weil es eben nicht so viele Auftritte geben wird in diesem Jahr. Zum ersten Mal war ich nicht nur mit Nicole da, sondern auch mit Jenni. An dieser Freundschaft sind Adam Angst übrigens maßgeblich beteiligt und vielleicht auch Schuld, aber das ist schön. Alles in allem wie immer wunderbar.

Berlin, 09.04.2016: Hach, Berlin. Einmal Oberbaumbrücke und auf einmal hat Wochenende. Saufen. Geil. eine noch viel tiefere Bedeutung in mir hervorgerufen oder wie auch immer ich das ausdrücken soll. Ich fühle diesen Song. Ich wiederhole mich, aber Adam Angst waren wieder einmal super. Leider hat mich das Musik&Frieden ein bisschen fertig gemacht. Ich bin es einfach nicht gewohnt, dass man direkt nach dem Konzert keine Getränke mehr bekommt und vor allem rabiat aus dem Laden gekehrt wird, weil es im Anschluss noch eine andere Veranstaltung gibt. Hier im Pott ist anscheinend vieles anders. Trotzdem haben wir den Abend noch gebührend ausklingen lassen und Bier trinkend in der Bar nebenan gesessen.

Düsseldorf, 10.04.2016: Das Wochenende haben wir möglichst entspannt ausklingen lassen. 8 Stunden Busfahrt, Schmerzen und meine schnellste Fahrt nach Düsseldorf inklusive. Wie gesagt entspannt. Es gab auch wieder einen ganz entspannten Wellenbrecher. Ich schwöre daran werde ich mich bei Adam Angst nie gewöhnen können. Allerdings war der Abend, haltet euch fest, wieder schön! Aber eben noch einen Hauch schöner, weil man mir quasi mein Herz mit einer Ansage gebrochen hat, die an die Leute rausging, die immer da sind und immer wieder Karten kaufen und jede Show sehen. Im Grunde vollkommen verrückt, weil eigentlich bin ich eben einfach dankbar für die Musik und jeden Abend, den ich mit eben dieser verbringen darf. Wenn mich etwas glücklich macht, dann diese Musik. Diese Band. Das ganze drumherum.

Jetzt noch 4 Tage Alltag überstehen und dann geht es zum Glück schon wieder weiter.

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