Live #11: Way Back When Festival (23.05.2015, FZW Dortmund)

Am Samstag ging es mal wieder ins FZW nach Dortmund. Zuletzt habe ich dort ja Casper gesehen wenn ich mich nicht täusche und nun waren sowohl Wanda als auch AnnenMayKantereit im Zuge des Way Back When Festivals an einem Abend dort zu sehen.

Wie immer machte ich mir unnötige Sorgen, dass es am FZW keine Parkplätze geben könnte, aber es ist wie immer etwas frei. Vermutlich auch, weil der Hauptbahnhof soweit ich weiß auch gleich um die Ecke liegt. Das FZW ist also eine ziemlich entspannte Angelegenheit was die Anreise angeht.

Wanda, die sich auf der Kraftklub Tour ins musikalische Bewusstsein gespielt haben, eröffneten den Abend mit ihrer Musik und dem österreichischen Charme, welchen sie so verströmen. Die Setlist war wie immer eine wilde Tour durch ihr Album, aber live ist es irgendwie flotter. Highlights waren definitiv die 5 Minuten andauernde Aktion zur Bar zu surfen, Schnaps zu trinken und auf selbem Weg wieder zurück zur Bühne zu kommen. Die Setlist war sehr schön zusammen gestellt und die größte Neuigkeit war wohl, dass noch dieses Jahr im Oktober das 2. Album erscheinen soll. Wann genau das noch aufgenommen werden soll zwischen all den Touren weiß ich auch nicht.

Bemerkenswert hingegen war die Tatsache, dass der Sänger nicht mit Zigarette in der Hand auf die Bühne kam. Ich hätte darauf geschworen, dass er es tut, aber die Lösung ist schnell gefunden.“Wir dürfen hier nicht rauchen. Das kostet 2500 Euro und das ist mehr als unsere Gage für heute Abend“ wird uns lässig nebenbei erklärt nachdem eine ganze Packung Zigaretten auf der Bühne gelandet ist und sorgt doch zumindest bei mir für ein Grinsen.

Nach einer relativ langen Umbaupause in der wir uns in den Biergarten flüchteten und Nicole knapp 15 Minuten auf ein Getränk wartete, weil nur eine Seite der Bar bedient wurde und vor allem jedes einzelne Getränke quittiert wurde, spielten dann auch noch AnnenMayKantereit.

Bisher kannte ich nur ein paar wenige Lieder von dieser Band, aber was ich an diesem Abend noch gehört habe, hat mich gleich überzeugt und dazu geführt, dass ich es mir auch für unterwegs besorgt habe. Es ist vorsichtig ausgedrückt Rock, aber nur ganz sanfter und zarter, aber musikalisch unfassbar vielfältig. Der Sänger hat eine geniale Stimme und viel mehr kann ich noch gar nicht sagen. Außer das das auch zu viel Liebe führen könnte. Ich freue mich auf jedenfall die Jungs noch einmal auf dem Kosmonaut Festival live zu sehen.

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